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März 2008

Asset Management bei Stadtwerken – erheblicher Nachholbedarf in der strategischen Steuerung! (Ergebnisse der Online-Umfrage)

Durch die massiven Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen und den zunehmenden Kostendruck geraten die traditionellen Geschäftsmodelle im Netzbereich in akute Gefahr. Umso größer ist die Herausforderung, eine Balance zwischen Versorgungssicherheit, Rendite und Risiko zu finden. Eine Aufgabe, die nur durch ein effizientes Asset Management gewährleistet werden kann.

In einer von Lischke Consulting durchgeführte Umfrage zum diesem Thema, zu der rund 350 Stadtwerken und Netzgesellschaften eingeladen waren, haben die Unternehmen zwar eindrucksvoll den hohen Stellenwert eines ganzheitlichen Asset Management bestätigt. Bei der Umsetzung zeigen sich jedoch noch erhebliche Defizite. Insbesondere mangelt es an einer sachgerechten Ausgestaltung und Zusammenführung der Einzelbausteine zu einem ganzheitlichen Management- bzw. Steuerungssystem.

Den Unternehmen fehlen deshalb die wesentlichen Entscheidungsgrundlagen für eine nachhaltige Bewirtschaftung und Weiterentwicklung ihrer Anlagen. So ist es im Ergebnis auch nicht verwunderlich, dass nur eine Minderheit klar messbare Ziele und geeignete Strategien zum mittel- bis langfristigen Umgang mit ihrem Anlagevermögen entwickelt hat. Für viele Unternehmen wird es somit absehbar, sowohl den Ansprüchen der Kunden als auch den eigenen Renditeerwartungen nicht mehr gerecht werden zu können.

Den Teilnehmern der Umfrage wurden die Ergebnisse wie gewohnt exklusiv zur Verfügung gestellt. Bei Fragen zum Umgang mit ihren Assets kommen Sie gerne auf uns zu!

Kontakt:

Volker Wallbaum,