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März 2011

„Design- und Funktionsexzellenz als (regionale) Wettbewerbsstrategie“ – auch der zweite Workshop erfolgreich abgeschlossen

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im November 2010 fand am 15.02. der zweite Workshop zu dem Thema im „Bergischen Institut für Produktentwicklung und Innovationsmanagement“ in Solingen statt.

Die Inhalte:

1.         Austausch zu den praktischen Erfahrungen der Teilnehmer bei der intensiveren Beschäftigung mit dem Thema

2.         Aufzeigen konkreter Abläufe und Werkzeuge für die Verankerung des Themas „Design- und Funktionsexzellenz“ in der eigenen Organisation.

 

Die Erfahrungsberichte und Diskussionen haben einmal mehr gezeigt, dass „Design- und Funktionsexzellenz“ ein mächtiger Hebel zur Verbesserung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit sein kann. Es wurde aber auch deutlich, dass sich ein solches Konzept nicht „über Nacht“ umsetzen lässt, sondern die intensive Einbindung vieler Funktionsbereiche erfordert, häufig über einen längeren Zeitraum. Deshalb waren sich die Teilnehmer einig: eine gute Vorbereitung und Begleitung dieses Prozesses ist für den Erfolg unerlässlich.

Hier finden Sie ein Bild der Veranstaltung.

Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer stand trotz des intensiven Inputs auch bei der zweiten Veranstaltung im Mittelpunkt.

Ein Baustein hierfür ist der durch Lischke Consulting zur Verfügung gestellte „Projekt-Spannungsbogen“, den die Teilnehmer im Rahmen des dritten Workshops am 14. April auf ihre Organisation anpassen und danach umsetzen werden.

Das Fazit der Teilnehmer zum zweiten Tag war wieder durchweg positiv:

•          „Das Thema ist doch komplexer, als ich dachte…gut, dass ich das hier erfahre!“

•          „Nach der ersten Veranstaltung hatte ich extrem hohe Erwartungen an den zweiten Tag – und sie sind wieder einmal übertroffen worden.“

•          „Ich habe noch nie so kompakt und auf den Punkt ein so komplexes Thema präsentiert bekommen.“

•          „Der hohe Anteil an Input hat mich überrascht, war aber im Nachhinein absolut erforderlich. Ich freue mich auf die Umsetzung!“!

 

Das Projekt „InnoIntegral“ wird durch die EU und das Land NRW gefördert