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Januar 2007

Studie "Der Einkauf im Finanzdienstleistungssektor"

Als Konsequenz des steigenden Drucks müssen sich Banken auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und sich vermehrt der Frage stellen: Eigenproduktion oder Fremdbezug? Erst in jüngster Zeit überdenken sie ihre aktuellen Wertschöpfungsstrukturen und lagern Sekundärleistungen aus. Neue Kooperationsformen und Abnehmer-Lieferanten-Strukturen entstehen. Diese Entwicklungen führen zu einer Verringerung der Wertschöpfungstiefe und einem steigenden Fremdleistungsvolumen sowie einer stärkeren Bedeutung der Einkaufshebel und des Beschaffungsmanagements.

 

Zusammen mit Wissenschaftlern des Instituts für Logistik und Unternehmensführung der Technischen Universität Hamburg-Harburg hat Lischke Consulting eine Studie zum „Einkauf im Finanzdienstleistungssektor“ durchgeführt. Befragt wurden die 100 bilanzstärksten deutschen Kreditinstitute zur Stellung und Organisation des Einkaufs.

 

Die Studie zeigt deutlich auf, welche Banken ihre Hausaufgaben gemacht haben und bereits heute über weit entwickelte Einkaufsorganisationen verfügen. Eine Kurzfassung steht Ihnen unten zum Download bereit.

Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen Herr Stephan Köhler (Koehler@lischke.com) gern zur Verfügung.