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Herausforderungen mit richtiger Prozess- & Methodengestaltung meistern – Ergebnisse der Produktentwicklungsstudie.
Die Auswertung unserer Studie zum Thema „Prozess- und Methodengestaltung in der Produktentwicklung“ ist nun abgeschlossen. Die Ergebnisse und die abgeleiteten Handlungsempfehlungen liegen vor und werden demnächst veröffentlicht. Zielgruppe der Studie waren R&D-Verantwortliche der 1., 2. und 3. Führungsebene.
Besonders hervorzuhebende Ergebnisse sind hierbei, dass Unternehmen Produktenwicklungsmethoden zwar einsetzen und diese auch im Unternehmen generell bekannt sind, allerdings keine konsequente Anwendung stattfindet. Des Weiteren ist die Auswahl der angewendeten Entwicklungsmethoden oftmals historisch gewachsen und nicht konform mit den aktuellen Zielsetzungen in der Produktentwicklung. Dieser Zustand kostet Geld-, Zeit- und Personalressourcen. Zudem wurde die Verringerung der Herstellkosten als größte Herausforderung der Unternehmen identifiziert, was speziell auf die Automobilbranche zutrifft und durch die aktuelle Finanzkrise noch weitere Brisanz erhält. Hier besteht ein besonders hoher Handlungsbedarf, weil sich die Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb aktuell beim Thema Herstellkosten schwach positioniert sehen. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass komplex gestaltete Produktentwicklungsprozessmodelle von Mitarbeitern nicht gelebt werden. Entwicklungsprozesse in Unternehmen sind zwar häufig definiert, werden auf Grund der hohen Komplexität von den Mitarbeitern aber nicht in Routinen umgewandelt und damit nicht effektiv eingehalten.
Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind in 6 Kernaussagen zusammenfasst, die Sie rechts sehen und durch klicken auf die Grafik vergrößern können.
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an der gesamten Studie interessiert sind, oder Fragen zum Thema Produktentwicklung haben.
