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Supply Management.

Der Trend zur Verlagerung von Teilen der Wertschöpfung und Entwicklung auf Zulieferer verändert die Anforderungen an das Beschaffungsmanagement. Die Kosten der Fremdleistungen machen heute oft mehr als 50% der Gesamtkosten bei Industrieunternehmen und mehr als 30% bei Dienstleistungsunternehmen aus.

Dennoch wird dem Beschaffungsmanagement seitens der Geschäftsführung häufig nicht die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei wirkt sich jeder eingesparte Euro direkt auf das Ergebnis aus. Mehr noch eine gut geführte Beschaffung trägt wesentlich zu mehr Qualität und Flexibilität bei.

Die Hebel des Einkaufs wirken durch die Erfolgsquote (Erhöhung des Ergebnisbeitrags und Senkung der Kosten in der Beschaffung) auf die Erreichung und Verbesserung der Unternehmensziele.
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Unsere Erfahrungen im Beschaffungsmanagement zeigen, dass das Verbesserungspotenzial zur Steigerung des Einkaufserfolges nicht ausgeschöpft wird. Für die Generierung von Einsparungen kommen nicht alle Hebel zur Einkaufspreisreduzierung zur Anwendung. In Bezug auf die Effizienz des Einkaufs selbst werden Maßnahmen zur Kostensenkung erst gar nicht in Betracht gezogen. Ziel muss es sein ein Maximum an administrativen Tätigkeiten zu automatisieren, um auf diese Weise Freiraum für den strategischen Einkauf und gestalterische Überlegungen zu gewinnen.

Kontakt:

Alexander Bartel (Manager)

Internetlinks:

Zeitschrift „Beschaffung aktuell“, guter Überblick zu aktuellen Themen:
www.beschaffung-aktuell.de

BME – Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V., u. a. Heraus-geber der Zeitschrift „Beschaffung aktuell“:
www.bme.de